IPN Workshop

Referenz-Messungen beim IPN in Köln

Am vergangenen Wochenende war das movX-Team zu Gast beim Institut für Prävention und Nachsorge (IPN) in Köln für einen gemeinsamen Workshop, um Referenz-Messungen mit dem movX-System durchzuführen und sich über die Möglichkeiten zur Integration eines Bio-Feedback-Trainings im Alltag mit Hilfe moderner Sensor-Technologien auszutauschen.

Das Team unter Leitung von Elmar Trunz und Sebastian Ochs beschäftigt sich seit fast 30 Jahren mit der Forschung und Entwicklung professioneller Analyse- und Trainings-Systeme, um Menschen auf dem Weg zu einer gesünderen Haltung bzw. Bewegung und einer damit verbundenen besseren Lebensqualität zu unterstützen.

Durch die Positionierung als praxisorientierter Gesundheitsdienstleister ebenso wie zahlreichen Partnerschaften mit Unternehmen und Institutionen im Bereich der Gesundheitsförderung agiert das IPN dabei als Bindeglied zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und dem gesundheitsbewussten Menschen.

In den vergangenen Jahren sind so verschiedene maßgeschneiderte und erfolgreiche Lösungen für Kunden entstanden – stets mit einem hohem Qualitätsanspruch und dem Ziel der Förderung von Gesundheit und Lebensqualität.

Damit trifft man bei movX voll ins Schwarze, denn auch wir haben uns auf die Fahne geschrieben mittels unserer selbst-entwickelten Sensor-Technologie falsche Haltungen und Bewegungen nicht nur zu erkennen, sondern diese durch geeignetes Bio-Feedback-Training langfristig zu vermeiden. In Kombination mit einer mobilen App, bekommt der Patient so seinen eigenen virtuellen Arzt bzw. Therapeuten an die Seite gestellt, der ihm dabei hilft Dysbalancen und Fehlstellungen im Muskel-Skelett-Apparat frühzeitig vorzubeugen bzw. diese möglichst schonend zu therapieren.

Mit diesem Ansatz könnten sich auch für das IPN, neben der bisherigen Spezialisierung auf ein- bis mehrtägige Gesundheitsveranstaltungen, ganz neue Möglichkeiten in der mobilen und vor allem ganzheitlichen Alltagsbegleitung ergeben. Angefangen bei einer Unterstützung und Vereinfachung in der Diagnostik, über eine engmaschigere Verlaufskontrolle des Trainingsfortschritts bis hin zu einem automatischen Reporting mit individueller Auswertung sind dem fast keinerlei Grenzen gesetzt.

Für alle Beteiligten war es ein sehr interessanter und gewinnbringender Workshop, auf Basis dessen sich schon jetzt zahlreiche Anknüpfungspunkte für potentielle zukünftige Projekte ergeben haben.

Wir halten Euch auf dem Laufenden! 🙂

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