movACTIVE

Bei movACTIVE handelt es sich um ein Produkt für den Sport. Überall, wo zyklische oder komplexere Bewegungen analysiert werden müssen findet movACTIVE seinen Einsatz, um seine Technik zu verbessern.

Ziel ist die optimale Bewegung eines jeden Sportlers. Dadurch wird nicht nur der Bewegungsablauf verbessert, sondern dies führt zu einer gesteigerten Leistung und vermeidet Fehlbelastungen und beugt somit Verletzungen vor.

Bei einer Trainingsanalyse macht es wenig Sinn, den kompletten Bewegungsapparat zu kontrollieren. Bei Korrekturen für mehrere Bereiche gleichzeitig, wäre der Athlet überfordert. Daher ist es sinnvoll sich für die Analyse gezielt auf ein Körpersegment oder ein bestimmtes Gelenk zu beschränken. Dies können die Beine, die Arme oder andere Körpersegmente sein, welche in der Regel mit 2 bis 5 Sensoren sehr gut erfasst werden können.

Durch unser einzigartiges Sensornetzwerk wird die Bewegung des Sportlers 1:1 in einer 3D Animation erfasst.

So entsteht ein Film der Bewegung, die beliebig abgespielt und ggf. angehalten werden kann. Der Vorteil gegenüber einem Kamera-System – man hat die Möglichkeit jeden beliebigen Blickwinkel anzunehmen und somit seine Bewegung aus anderen Perspektive zu betrachten.

Die Einsatzgebiete sind so zahlreich, dass für jede Sportart und jedes Körpersegment entsprechende Profile angelegt wurden. Diesen kann man zudem – über den gesamten Ablauf des Films hinweg – markante Winkel- und Beschleunigungsdaten entnehmen.

Eine weitere Möglichkeit der Analyse ist ein Ist-/Soll-Vergleich.

Der Sportler simuliert eine Bewegung mit einer optimalen Bewegung (z.B. Abschlag beim Golf oder Aufschlag beim Tennis). Diese Ausführung wird als Soll-Bewegung hinterlegt. Jetzt besteht die Möglichkeit diese Bewegung unter realen Bedingungen durchzuführen und man legt diese beiden Aufnahmen übereinander.

So lassen sich sehr schnell Unterschiede in der Bewegung ausmachen und mit den richtigen Rückschlüssen beheben.

Anwendungsbeispiel: Skisprung mit Auswertung

Alleine mit 3 Sensoren – je einen auf dem Ski und einen an der Hüfte, lassen sich eine Vielzahl von wichtigen Daten gewinnen, die für die Technikanalyse unentbehrlich sind. Mit 2 weiteren Sensoren, um den Knie- und den Hüftwinkel beim Absprung zu erfassen zusammen mit den Beschleunigungswerten – entsteht hier ein bisher nie dagewesenes Analyse-System.