movRECON

Reha

Physiotherapeuten und Ärzte (Praxis, Kliniken und Reha-Zentren) haben zumeist nur die Möglichkeit ihre Patienten auf der Basis einer Momentaufnahme während des Aufenthaltes in der Praxis oder im Krankenhaus zu betreuen. Bei Verletzungen wie auch bei Verschleiß wird die normale gesunde Bewegung mitunter stark beeinträchtigt, was in der Folge zu Dysbalancen führen kann, die auch nach der Ausheilung oft unbewusst beibehalten werden.

Durch den Einsatz von movRECON lässt sich bei Bedarf eine gezielte Betreuung der Patienten rund um die Uhr sicherstellen, was insbesondere bei Gelenkschmerzen und in der OP-Nachbetreuung sehr hilfreich ist. Ohne ärztliche Anwesenheit wird dem Patienten signalisiert, wenn er sich nicht korrekt bewegt und zeigt dabei gleichzeitig auf, was verändert werden muss. So kommt der Patient schneller wieder zu einem homogenen und vor allem beschwerdefreien Bewegungsablauf.

Darüber hinaus bietet sich ebenfalls ein Einsatz für spezielles funktionales Training an, um sowohl den Muskelaufbau als auch die Beweglichkeit des Patienten zu verbessern.

Dies bietet sich nicht nur nach der OP an, sondern auch als Prävention. Die vom Physiotherapeuten verordneten Übungen können so ohne dessen Anwesenheit auf eine korrekte Ausführung kontrolliert werden. Zudem bietet sich die Möglichkeit dem Patienten visuell seine Übungen „vorzuturnen“, indem eine Animation mit der korrekten Bewegung die des Patenten überlagert wird. Der Patient muss somit nur noch die Bewegung der Animation folgen.

Das System liefert anschließend dem Physiotherapeuten Daten über den Fortschritt und die Korrektheit der durchgeführten Übungen.

Altersgerechtes Assistenzsystem (AAS)

Eigenständiges und unabhängiges Wohnen ist, neben dem übergeordneten Wunsch nach Gesundheit, das wichtigste Bedürfnis älterer oder gesundheitlich beeinträchtigter Menschen. Die bessere Lösung – Überwachung statt Pflege.

Mit der movX-Technologie ist es leicht zu erkennen, welche täglichen Aktivitäten eine Person ausführt und ob diese z.B. steht, sitzt, liegt, geht oder läuft. Somit ist offenkundig, ob die Person einem normalen Tages-Ablauf folgt. Anhand der Daten können auch Rückschlüsse auf die Gesundheit der überwachten Person gezogen werden, wenn bspw. Unregelmäßigkeiten wie häufige Toilettengänge oder verlängerte Liegephasen im Tages-Ablauf erkannt werden.

Besonders wichtig ist allerdings die Sturzerkennung. Sobald eine unnatürliche Bewegung registriert wird, erkennt das System diese und gibt anschließend über eine konfigurierbare Alarm-Kopplung eine Meldung aus.